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Bayerische Forschungs- und Informationsstelle – Inklusive Hochschulen und Kultureinrichtungen (BayFinK)

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Starts with 'I': Inklusion & Intersektionalität ein Salon-Gespräch mit Peggy Piesche (Berlin)

Do. 11.7.2019, 20Uhr
Iwalewahaus

Starts with 'I': Inklusion & Intersektionalität ein Salon-Gespräch mit  Peggy Piesche (Berlin)

11.7.2019, 20h,

Wir freuen uns sehr auf ein Salon-Gespräch mit der großartigen Peggy Piesche (Berlin) zum Thema Intersektionalität und Inklusion. Stattfinden wird es in der Lounge des Iwalewahaus.

Interjektionelle Perspektiven nehmen sich verschränkende Machtstrukturen in den Blick. Sie fragen nicht nach einer Form des Ausschlusses, sondern nach den Zusammenhängen: Wer wird wann wie und warum ausgeschlossen - und wie können wir das ändern? Sehr wichtige Fragen für das Denken und Handeln zum Thema Inklusion, wie wir finden.

Vor knapp einem Monat gestaltete Peggy Piesche eine große Feministische Gala für Kimberlé Crenshaw in Berlin. Kimberlé Crenshaw hat vor 30 Jahren den Begriff der "Intersektionalität" geprägt und einmal sehr griffig formuliert: „Intersektionalität ist eine Linse, die erlaubt zu sehen, woher Macht kommt und auf wen oder was sie prallt, wo es Verknüpfungen und wo es Blockaden gibt. Es gibt nicht einfach ein Rassismus-Problem hier und ein Gender-Problem dort und ein Klassen- oder LBGTQ Problem woanders. Häufig löscht das dominante Framing aus, was Menschen wirklich passiert."

Wir freuen uns auf ein kluges, anregendes, unterhaltsames und radikal an Gleichheit orientiertes Gespräch. Fühlen Sie sich herzlich dazu eingeladen mitzureden:

We're in this together. Herzlich willkommen am Iwalewahaus, Peggy Piesche!

Zur Gesprächspartnerin: Peggy Piesche, geboren und aufgewachsen in der DDR, ist eine Schwarze deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin für Intersektionalität, Diversität-Inklusion, Rassismus- und Machtkritik sowie für kritische Weißseinsreflexion in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Verschränkungen von Diaspora und Translokalität, Performativität von Erinnerungskulturen (Spatiality and Coloniality of Memories, Postkoloniales Erinnern) sowie Black Feminist Future Studies und Critical Race sowie Whiteness Studies.

Der barrierefreie Eingang erfolgt über den Innenhof, Münzgasse.

Sollten Sie besondere Bedürfnisse oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Gastgeberin katharina.fink@uni-bayreuth.de - wir stellen z.B. sehr gern DGS-Übersetzung bereit, wenn sie benötigt wird.

Verantwortlich für die Redaktion: Girmay Gebremedhin

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